Beyond the Wall mit den Kidz (zumindest 2/3) Teil 6

Gleich im Anschluss an Feenhandel haben wir haben wir das Abenteuer Die Trollsaga hinten dran gehängt, ähnlich wie mein Spielleiter in meiner anderen Runde habe ich direkt nachdem die Helden aus der Feenwelt zurück gekehrt sind angesetzt.

Die beiden hatten also keine Chance zu verschnaufen, was aber nix machte da die Hexenschülerin nicht gezaubert hatte und auch sonst nicht gekämpft wurde.
Morgan und Jones kamen also aus der Schänke und Jones wollte unbedingt noch Kräuter sammeln gehen, im Wald hörten die beiden dann merkwürdige Geräusche welche aber ignoriert wurden und so gingen beide Schlafen.
Jones erwachte am nächsten Morgen unsanft, da sein Haus unter Wasser stand. Anscheinend  war aus irgendwelchen Gründen der Fluss über die Ufer getreten.
Da meine Kinder aber, im Gegensatz zu einigen Spielern aus der anderen Gruppe, den Aufbau eine Staudamms verstehen machten sie sich sogleich auf Flussabwärts zu wandern.

Nach einigen Kilometern trafen sie dann einen Zwerg und dieser beweinte seine Frau welche anscheinend bei der Überflutung ihrer Höhle davon gespült wurde. Durch gutes zureden von Morgan gelang es den Helden den Zwerg davon zu überzeugen ihnen zu Folgen und außerdem konnte der Zwerg ihnen noch nähere Informationen zum Grund der Überflutung zu geben.

Anscheinend hat ein Troll einen Damm gebaut und so das Wasser gestaut. Also machten sie sich zu dritt auf den Troll von seinem schändlichen Treiben abzuhalten.
Unterwegs kamen sie dann an einer Reihe Grabhügel vorbei und beschlossen diese zu überqueren und zu ignorieren.
Doch leider brachen sie ein und landeten so im Grab einer lang vergessenen Barbarenkönigin.
Nachdem sie nun drei Skelette besiegt hatten, und so den ersten Kampf der Runde bravorös bestanden hatten, erhob sich die Königin und stellte ihnen eine Aufgabe, sie sollten aus drei alten Schwertern das der Königin erkennen.
Dabei gab ich ihnen einen kleinen Hinweis, dass auf einem Schwert das selbe Symbol wie auf dem Gürtel der Barbarin zu finden ist.
So erfüllten Morgan und Jones diese Aufgabe und wurden mit einem Schluck magischen Met belohnt. Zu diesem gab die Königin noch den Hinweis, dass er ihnen helfen kann wenn sie einen Feind, dass Unrecht entgegen schreien welches er ihnen angetan hat.

Nun ging es weiter zum Troll. Dieser wurde auf dem Damm gestellt und nachdem Morgan versucht hatte ihn verbal von seinem Treiben abzubringen, wurde gekämpft.
Und dieser Kampf ging echt schnell vorbei, sowohl Morgan als auch Jones schrien dem Troll das Unrecht entgegen und spien Feuer auf ihn. Dabei würfelten Midi- als auch Maxikid zu super, dass der Troll in der ersten Kampfrunde Geschichte war.
Nun wurde noch der Damm zerstört und das Abenteuer war geschafft.

Was mir bei diesem Abenteuer besonders aufgefallen ist, dass ich mehr auf die Welt eingehen muss. Ich glaube meinen Kindern ist nicht klar, dass sie wirklich viele Möglichkeiten haben. Sie greifen nach dem roten Faden ohne sich vorher Informationen bei den Dorfältesten oder so einzuholen. Sie sind einfach losmarschiert ohne jemanden bescheid zu sagen oder ähnliches.
Ich glaube, da habe ich ein wenig versagt, da es mir anscheinend nicht gelungen ist die Welt lebendiger darzustellen und so aufzuzeigen, dass es noch andere Dinge gibt die ihnen vielleicht geholfen hätten.

Ich werde auf jeden Fall versuche mich zu bessern und hoffe, dass es bald weiter geht.

Beyond the Wall mit den Kidz (zumindest 2/3) Teil 5

Fortsetzung von Teil 4

So nachdem die Kobolde besänftig waren kamen die beiden nun zum Palast des Feenkönigs und vor diesem fanden Morgan und Jones eine Markt auf dem allerlei Dinge feilgeboten wurden.

Nachdem einige Waren begutachtet wurden aber die Preise, wie Finger, die erste Person die man bei seiner Rückkehr trifft oder das eigene Erstgeborene, von den Abenteurern, als zu teuer ablehnt wurden und die Verkäufer keine Eier, Pilze oder alten Münzen annehmen wollten kamen sie zu einem Stand der Namen verkauft.
Namen haben in der Feenwelt große Macht und so beschlossen Morgan und Jones den Namen des Feenkönigs zu kaufen, nach harten Verhandlungen konnten sie diesen erwerben und zwar (wenn ich mich recht erinnere) für den Preis eines Sommertages.

So gewappnet machten sich die beiden auf zum Feenkönig, dort trafen sie auf zwei Wachen, einen Kobold und einen Oger, und nach geschickten Verhandlungen und Tricksereien gelang es Morgan und Jones zum Feenkönig vorgelassen zu werden.
Diese Szene ging sehr schnell vorbei, da Morgan dem Feenkönig seinen wahren Namen angeboten hatte, wenn dieser Derwyn freiließe. Der König war damit einverstanden und so fanden sich die drei im Keller der Schenke wieder, wo alles angefangen hatte.

Ich finde es sehr schön, wie unterschiedlich doch ein eigentlich gleiches Abenteuer ablaufen kann. Wenn man diesen Bericht mit meinen anderen Berichten hier und hier in welchen jeweils von dem Abenteuer Feenhandel berichtet wird kann sehen, dass es zwar das gleiche Abenteuer ist aber doch ganz unterschiedlich Geschichten dabei heraus gekommen sind.

Beyond the Wall mit den Kidz (zumindest 2/3) Teil 4

Nach der Wurzelhöhle folgte eine weiter Abzweigung, aus beiden Richtungen hörte Jones Geräusche, die beiden beschlossen erstmal nach Links zu gehen. Dort trafen sie auf einen Kobold, der wohl ein Fass aus Ambrose Keller gestohlen hat. Sie halfen ihm das Fass aus der Höhle zu rollen und bekamen so die Information, dass Derwyn beim Feenkönig zu finden sei.
Da sie aber Neugierig was in dem anderem Gang war gingen sie wieder zurück und fanden dort ein Riesenrattennest welches von drei Kobolden belagert wurde, diese wollte gerne das Junge der Ratte stehlen. Durch Verhandlungsgeschick gelang es die Kobolde davon zu überzeugen, dass die Leuchtpilze eine bessere Mahlzeit abgeben und die Kobolde zogen von dannen.
Ansonsten ging es hier nicht weiter, darum beschlossen Morgan und Jones wieder umzukehren und dem Tunnel mit dem Faßkobold zu folgen dieser führte die beiden auch in einen wundervollen Wald in welchem wohl der Feenkönig herrschen soll. Auf ihrem Weg durch den Wald trafen sie die alte Mischa welche ihnen weitere Ratschläge und Tipps mit auf den Weg gab, von Morgan aber dann tödlich beleidigt wurde (eigentlich wollten sie noch mehr Informationen würfelte dann aber eine 20 beim Charismawurf) und die beiden davon jagte.

Nach einer kleinen Wanderung den Waldweg entlang trafen sie auf zwei Männer die sich über eines der Sternbilder am Himmel stritten, dabei gelang es Morgan den beiden ihren Fehler aufzuzeigen und so das Wohlwollen der beiden zu gewinnen, für ihre große Hilfe bekam sie eine magische Schriftrollen mit einer Sternkarte darauf, welche ihr in Zukunft helfen wird sich besser am Himmel zu orientieren.
Nach den beiden Gelehrten kamen sie mal wieder an eine Abzweigung, von Mischa wussten die beiden, dass Links ein Oger und rechts eine Nymphe lebt. Des Weiteren hatte die alte Frau gemeint, dass der Oger die bessere  Wahl ist wenn man zum Feenkönig möchte und so beschlossen die beiden diesem Rat zu folgen und ihr Glück mit dem Oger zu versuchen.
Tatsächlich gelang es ihnen sich an dem Oger vorbei zu schleichen und so an diesem Vorbei zu kommen. Auf dem weiteren Weg fanden sie einen merkwürdigen Höhleneingang welcher sich als Ohr einen schlafenden Riesen entpuppte. Dieser wurde durch den Lärm der beiden aufgeweckt und ließ sich auch durch Schlaflieder nicht mehr beruhigen.
So das er sich erhob und beide von ihm herunter gefallen sind und sich dabei leicht verletzten.
Das nächste Problem tauchte sogleich auf und zwar in Form von Kobolden welche unter dem Riesen ihre Wohnhöhlen gegraben hatten diese ließen sich aber durch ein paar Kupfermünzen besänftigen und so konnte dies Reise weiter gehen.

Und dies folgt dann in Teil 5

Beyond the Wall mit den Kidz (zumindest 2/3) Teil 3

Gestern konnte wir nun endlich loslegen, wir waren Morgens zum Frühstück bei einer der Patentanten eingeladen gewesen, so dass keine Übernachtungen oder Übernachtungsgäste im Weg standen.
Nur die Maxikid hatte keine Lust und wollte lieber chillen und Youtube Videos gucken. Auch diverse Überredungsversuche meinerseits und seitens der Geschwister hatte keine Wirkung.
Also verzichteten wir auf die Dorfheldin und begaben uns nur mit dem Waldläufer und der Hexenschülerin auf den Weg ins Abenteuer.

Als Abenteuer hatte ich das altbekannte „Feenhandel“ ausgesucht, da ich dieses Abenteuer sehr schön für einen Einstieg halte. Das Einzige was mir ein wenig Sorgen bereitete war, dass Midikid das Abenteuer schon kannte ( siehe auch hier ). Dies erwies sich aber als Problemlos und war sogar ein wenig hilfreich, da sie sich viel sicherer Bewegte und schon ungefähr wusste, was alles möglich war.

Also machten sich Morgan und Jones auf ihren Kumpel Derwyn zu finden, welcher im Keller der Taverne verschwunden war. Nachdem die beiden zusammen die Tür zum Kellerraum aufgebrochen hatten, fanden sie dort einen Tunnel in der gegenüberliegenden Wand.
So gleich machten sie sich auf diesen zu erkunden (die Riesenratten welche hier normalerweise angreifen, habe ich weggelassen, um Midikid ein wenig zu zeigen, dass nicht alles so ist wie sie es schon kennt), so fanden sie die Höhle der leuchtenden Pilze und hier konnte Jones der Waldläufer gleich mal mit seiner Kräuterkunde glänzen und einiges über die Pilze erfahren. Diese Informationen veranlassten Morgan dann gleich mal einige der Pilze einzustecken.
Vor der Höhle der Pilze gab es noch eine Abzweigung, welche Morgan allerdings nicht erkunden wollte (hier kam durch, dass wir dies ja auch bei unserer anderen Runde nicht gemacht haben und trotzdem siegreich waren), Jones hingegen ließ seine Freundin kurz zurück und wurde dafür mit einer magischen Lederrüstung belohnt, welche er bei einem Skelett gefunden hat.

Nach der Höhlen mit den Pilzen kamen sie zu einer Höhle mit dicken Wurzeln und sie kämpften sich durch diese hindurch, nachdem der Waldläufer festgestellt hatte, dass es über ihnen eigentlich keinen Wald geben dürfte und er solche Wurzeln noch nie gesehen hat.

 

Weiter geht es dann in Teil 4

Beyond the Wall ohne Kidz Teil 6

Hier kommt das große Finale des aktuellen Abenteuers und somit die Fortsetzung von Teil 5

Morgan und Karnak schwammen auf der rechten Seite zum Damm und Soral auf der linken. Kerwyn hielt sich in der Zwischenzeit etwas weiter rechts an einem Felsen fest (dieser war vermutlich früher einen Bergspitze) und überlegte fieberhaft wie er seine Zauber nutzen kann. Da hatte ich als Kerwyns Spieler eine Idee Kerwyn hat ja den Zauber Verstricken, mit diesem kann er Wurzeln befehlen einen Feind zu packen. Nun hatte ich die Idee den Zauberspruch dazu zu nutzen die Wurzeln der Bäume im Damm zu aktivieren und so ein Loch reinzustemmen. Mein SL hat toll mitgemacht und lies diese eher kreative Nutzung des Zaubers ohne zu murren zu.
Aber nur unter Prämisse, dass ich mich einige Runden auf den Zauber konzentrieren muss, meinen Kameraden wurde klar was ich vorhabe und sie lenkten den Troll geschickt ab, auch wenn Athelstan dabei beinahe gestorben wäre.
Drus konnte sich übrigens wieder stabilisieren und Soral kletterte sogar den Damm hinauf, genau wie Karnak auf der anderen Seite.

Nachdem mein Zauber gewirkt war sackte der Damm tatsächlich einige Meter ab, war aber noch nicht ganz zerstört. Da kam mir die nächste Idee, einen Zauber hatte ich noch, nämlich Schwarm herbeirufen also sagte ich „Ich rufe einen Schwarm Termiten herbei“ und tatsächlich der SL spielte wieder mit und so fingen die kleinen Tiere an die Baumstämme anzunagen welche ich vorher schon Verstricken bearbeitet hatte.
In der Zwischenzeit waren sowohl Soral als auch Karnak oben angekommen wobei unser Ritter nicht viel ausgerichtet hatte. Kerwyn hatte keine Zauber mehr, Morgan auch nicht, Athelstan und Drus konnte auch nix mehr machen. Es lief auf ein Gewürfel vom SL heraus, Zwerg gegen Troll.

Da bin ich dann eingeschritten und habe gesagt „Leute es ist spät und ehrlich gesagt habe ich keine Lust dem SL dabei  zuzusehen wie er den Kampf Troll gegen Zwerg auswürfelt. Bitte erzähl doch einfach was passiert ist“ alle waren einverstanden und der SL erzählte ein tolles Finale.
Der Troll hatte eine Hand durch den Zwerg verloren und hatte selbigen vom Damm geworfen. Er will grade dem guten Soral zuwenden, als die Termiten ihren Dienst getan haben. Der Damm bricht Troll und Soral werden weggespült. Wir klettern von unseren Bergspitzen herunter und machen einen Break. Ich bin sehr gespannt wie Soral geht, was auf der anderen Seite des Dammes geflutet wurde und wie es im allgemeinen weiter geht.

Diese Runde hat für mich bewiesen, dass man in einer ernsthaften Welt auch ernsthafte Charaktere spielen kann und am Spieltisch kann man trotzdem albern sein. Ich bin auch sehr albern und grundsätzlich um keinen dummen Spruch verlegen. Aber sobald es in den Charakter und Welt geht, möchte ich ernst sein und keine clowneske Hochelfen Klerikerin haben.
Aber vielleicht bin ich da auch einfach zu nur zu hart? Ich weiß es nicht.

Beyond the Wall ohne Kidz Teil 5

Fortsetzung von Teil 4

Als die Gruppe am nächsten Morgen erwachten fanden das Wasser gefährlich gestiegen vor. Die Mühle und die Fischerhütte hatte es erwischt und es wurde eine Versammlung einberufen. Nur Gwyneth fehlte, da diese aufgebrochen war um nach ihrem verbannten Vater auf der anderen Seite des Flusses zu schauen.
Der Konzens dieser Versammlung war dann nun, dass unsere kleine Heldenschar sich aufmachen soll, um zu gucken was im Süden so im Argen liegt. Es wurde vermutet, dass ein Troll oder Riese etwas damit zu tun hat, dies würde auch das Gebrüll und das Splittern von Holz erklären, welches Drus und Kerwyn letzte Nacht gehört haben.

Hier folgte OT eine etwas längere Diskussion darüber, wie ein Damm funktioniert und warum wir ausgerechnet nach Süden müssen und warum nicht der Damm im Norden gebrochen sein könnte („Weil es da keinen Damm gibt!“ „Aber er könnte ja trotzdem gebrochen sein“). Nachdem die Spielerin von Morgan überzeugt war, auch wenn sie es nicht ganz verstanden hatte, fing der Spieler von Soral an wurde aber einfach übergangen.
Grade als unser Trüppchen aufbrechen wollte kam Colin, der Mühlersgehilfe, herein und verkündete das die Bewohner von Pambroke hier wären, da anscheinend ihr Dorf überflutet wurde. Wir gewährten ihnen Zuflucht, was OT wieder zu einigen Witzen über Flüchtlinge und die aktuelle politische Lage (und zu der Erkenntnis das sich diese nur noch mit Galgenhumor ertragen lasse) führte.
Gut also gegen wir fünf zur Fischerhütte holten das Fischerboot und fuhren den Fluss hinab.
Kurz nachdem wir die Giebel vom Pambroke passiert hatten, fanden wir eine hilflose Person im Wasser treiben. Diese stellte sich nach der Rettung als Zwergin heraus, welche leider kurz darauf verstarb. Sie hatte eine Art magischen Kompass dabei, welcher zu diversen Diskussion führte, ob wir nun ins Dorf zurück fahren sollten.
Der Kompass zeigte nämlich in Richtung Dorf, was Morgan dazu veranlasste zu denken, dass unser Dorf in Gefahr sei.
Natürlich stimmten alle zu, denn wenn wir nichts gegen das Wasser machen, wir Hay bald untergegangen sein. Dies wollte aber erst nach einiger Diskussion gelten lassen und so fuhren wir weiter.

Als wir in ein Gebirge kamen, konnten wir ein Heulen hören und dies führte zu Karnak, einem Zwerg und Ehemann von unserer gestorbenen Zwergin. Wir übergaben ihm Leiche und Kompass und aus Dankbarkeit und Rachegelüsten begleitete er uns von nun an. Er erzählte uns auch, dass ein Troll einen Damm gebaut hat und deshalb hier alles unter Wasser steht.
Unser lieber Drus rettete noch die Axt und ein magisches Horn (welches immer Feuer machen kann) aus der gefluteten Zwergenhöhle und so ging es weiter.

Leider ging es von da an irgendwie bergab.
Kurz nachdem wir den Damm inklusive Troll entdeckt hatten versenkte dieser unser Boot mit einem gezielten Baumwurf. Zum Glück konnten wir uns an den Baum retten, nur Morgan musste von Karnak gerettet werden (die Spielerin hatte ihren Wurf versaut und dann noch zwei Rerolls durch Schicksalspunkte).
Da hatte unser glorreicher Dorfheld die Idee dem Troll den Stinkefinger zu zeigen und ihn so wieder auf uns aufmerksam zu machen. Mit einem weiteren Wurf versenkte er auch den ersten Baum, doch alle bis auch Drus konnten sich retten. Drus lag im Sterben und wurde gegen den Damm gespült.

Weiter geht es mit Teil 6