#RPGaDAY2017 – Fragen 1-16

Da ich die ersten Tage der diesjährigen #RPGaDAY2017 verpasst habe, schiebe ich nun mal die ersten 20 Fragen nach. Diese wurde freundlicherweise von jaegers.net übersetzt, danke dafür.

1. Welches Rollenspiel würdest Du gerne in diesem Moment spielen?
Fate (egal ob Turbo oder Core), wäre hier wohl meine erst Wahl. Da hätte ich wirklich mal Bock drauf. Das System selbst erscheint mir persönlich sehr abstrakt und ist für mich sehr schwer greifbar. Ich habe es mal versucht zu leiten, bin aber kläglich gescheitert und würde es gerne mal Spieler erfahren, vielleicht erschließt es sich mir dann endlich.

2. Was wäre ein Rollenspiel, das Du gerne veröffentlicht sehen würdest?
Da habe ich momentan keins auf dem Schirm.

3. Auf welchem Weg erfährst Du von neuen Rollenspielen?
Ich informiere mich auf Blogs, per Twitter und über das Tanelorn.

4. Welches Rollenspiel hast Du seit August 2016 am häufigsten gespielt?
13th Age und Beyond the Wall, da ich für erstes zu dem Zeitpunkt sogar noch zwei Gruppen hatte und Beyond the Wall, sowohl mit einer Gruppe und mit meinen Kindern gespielt habe.

5. Welche Umschlaggestaltung eines Rollenspiels fängt den Geist des Spiels am besten ein?
Beyond the Wall macht das wirklich großartig, bei keinem anderen Rollenspiel finde ich das Cover so passend wie bei Beyond the Wall

 

6. Du kannst eine Woche lang jeden Tag spielen. Beschreibe, was Du machen würdest!
Mit Kumpels abhängen und einfach Spaß haben. Viele Abenteuer erleben und natürlich viele Spielfiguren über den jeweiligen Totenfluss schicken.

7. Was war Deine Rollenspielsitzung mit den größten Auswirkungen?
Puh, das ist schwer zusagen, aber ich hatte mal eine solo D&D Sitzung mit einem gutem Freund und diesen konnte ich so erschrecken, das er mit der Couch umgefallen ist.
Außerdem gab es mal eine Sitzung Vampire bei der der SL seine Freundin unbedingt zum spielen überreden wollte. Nach einer halben Stunde hatte sie aber keinen Bock mehr und meinte „Wollen wir oben nicht lieber Sex haben?“ Der SL fand das eine gute Idee und wir übrigen Spieler haben uns dann verkrümmelt und die Runde war damit gestorben. Noch heute stellen sich mir die Nackhaare auf, wenn jemand seine Freundin mitbringen will und die eigentlich keine Bock hat.

8. Welches ist ein gutes Rollenspiel für Runden mit einer Dauer von 2 Stunden und weniger?
Fiasko und eigentlich jedes andere Rollenspiel. Wenn die Gruppe sich einig ist und bereit ist konzentriert zu spielen, die Spielfiguren sind fertig und die Regeln sind bekannt, kann man mit jedem Rollenspiel tollte Sitzungen in zwei Stunden haben.

9. Welches Rollenspiel ist gut geeignet um es 10 Sitzungen zu spielen?
Siehe Frage Nr. 8

10. Wo schaust Du Dir Berichte und Rezensionen zu Rollenspielen an?
Deutsche Blogger, Tanelorn

11. Welches “tote Spiel” würdest Du gerne wiedergeboren sehen?
Ich wünschte wirklich es würde noch weiterhin 13th Age Bücher, auf Deutsch, vom Uhrwerkverlag geben.

12. Welches Rollenspiel hat die inspirierendste Grafik im Buch?
Ich denke hier muss ich passen, da ich zwar oft inspirierende Bilder sehe, aber diese meistens nicht in Rollenspielbüchern zu finden sind. Es gibt in fast jedem Buch tolle Grafiken und Bilder, Aber mir fällt momentan kein Buch ein, in welchem die Grafiken als wirklich inspirierend hängen geblieben sind. 

13. Beschreibe eine Spielerfahrung, die Deine Art und Weise zu spielen verändert hat.
Ich hatte vor Jahre mal eine DSA-Sitzung und habe immer sehr ausführlich und schwaffelig beschrieben. So mit „Ihr spürt wie ein leichter, warmer Wind über eure Haut streichelt und leicht das hohe Gras am Wegesrand bewegt“. Dann wurde ich mal von einem Spieler gefragt ob wir nicht mal langsam zu wesentlichen kommen können. Danach war ich so sauer und die Runde hat sich aufgelöst, aber in der Rückschau habe ich danach weniger schwaffelig beschrieben und habe meine Stil ein wenig überarbeitet.

14. Welches Rollenspielsystem bevorzugst Du für eine Kampagne mit offenem Ende?
13th Age ist dort immer noch mein Favorit.

15. Für welches Rollenspiel machst Du am liebsten Anpassungen (z.B. Hausregeln)?Auch hier ist 13th Age mein Favorit, für das System habe ich einige kleine Hausregeln, welche im besonderen die Ikonenbeziehungen betreffen.

16. Welches Rollenspiel spielst Du am liebsten so, wie es ist?
Eigentlich keins, da ich immer irgendwelche Kleinigkeiten verändere. Eigentlich wollte ich Beyond the Wall schreiben, aber da haben wir was an den Zaubern verändert. Dann Savage Worlds, aber da habe ich was an den Bennies geschraubt. Also gibt es kein Regelwerk an dem ich nicht zumindest Kleinigkeiten verändert habe.

13th Age Sei deines Glückes Schmied Teil 1

Nachdem die Helden die Orkbedrohung auf dem Fluss beseitigt hatten gönnten sie sich ein paar Tage Ruhe und Frieden.

Hier nutze ich das Abenteuer „Make your own luck“ von Pelgrane Press

Und grade als sie aufbrechen wollten erreichte unsere beiden Paladine ein Bote, welcher vom großen Goldenen direkt ausgeschickt war, um sie zu kontaktieren.

In einigen Sätzen erklärte er ihnen, dass es eine Vision gab und diese besagte, dass es in Eggental zu einer Katastrophe kommen wird. In dieser kleinen Stadt etwas Nordwestlich von ihrem aktuellen Standort aus, wird ein alter Drachenschädel aufbewahrt. Dieser wäre nun in Gefahr und die Gruppe müsste aufbrechen, um die Reliquie zu schützen.

Gesagt getan, nach einigen Diskussion ob der Bote reisefähig ist oder nicht, brach die Gruppe alleine auf.

Hier wollte ich eigentlich die Montagen nutzen, welche von 13th Age vorgesehen sind. Leider sind meine Spieler nicht so spontan und es fiel ihnen äußerst schwer etwas, was kein Kampf ist aus dem Ärmel zuschütteln.
Da etwas brauchbares herauszukitzeln hat viel Zeit gefressen.

So kamen sie nach diversen Problemen, wie angreifenden Trollen und verengten Passagen nach Eggental und halfen sogleich die Verteidigung der Stadt zu verstärken, dazu wurden Alchemisten rekrutiert, Feuerpfeile gebaut, Löschketten gebildet und noch vieles mehr. Denn wie sich herausstellte waren die Trolle aus den Bergen gekommen um die Stadt zu belagern und wie ein geübter Blick der Paladine zeigte, waren diese Trolle mit der Diabolistin um Bunde.

Hier waren sie Spieler irgendwie wesentlich kreativer und hatten wirklich tolle Ideen.

Der Schädel des Drachen wurde vorsichtshalber schon mal auf einen Wagen geladen und versteckt, so das im Notfall die Flucht ergriffen werden kann.

Nun erschollen die Alarmglocken den anscheinend sollte der Sturm der Trolle nun beginnen.

Hier haben wir dann eine Pause gemacht und in der Zwischenzeit sind zwei neue Spieler dazu gekommen, welche bisher nur WoW gespielt haben und jetzt gerne mal PnP ausprobieren wollen. Ich gespannt wie es wird und werde hier natürlich darüber berichten.

13th Age: Ein neues Sandkorn im Getriebe aka der Neustart Teil 4

So nachdem wir beim  letzten Mal viel Spaß hatten und ich dachte, nun wären alle Probleme gelöst hat sich etwas neue ergeben.

Anscheinend hat sich einer der Spieler von einem anderem Spieler Magic Karten im Wert von ca. 1.500,00 € geliehen. Und diese sind nun verschwunden, der eine sagt er hätte sich nie welche geliehen und der andere sagt ersterer hätte die Karten vermutlich verkauft. Das Problem ist von den übrigen Spieler kann sich keiner mehr erinnern (oder war nicht dabei) ob wirklich Karten verliehen wurden. Nur der Leiher immer wieder gesagt, hat er hätte die Karten vom Verleiher zuhause vergessen.

AAAARGH!

Außerdem hatte einer der Spieler eine Rollenspielblockade oder sowas und ist kurzfristig abgesprungen. Ich vermute ja es hat mit dem obigen Sachverhalt zu tun, da er ein sehr guter Freund vom Verleiher ist. Aber das ist nur Spekulation.

Nach dem letzten Kampf ging die Floßtour weiter und es ging gleich in den nächsten Kampf, heimlich erreichten sie das Lager der Orks und sogleich wurden Pläne geschmiedet wie man es am besten machen kann.
Der Waldläufer schlich durch das Lager und entzündete erstmal einige Zelte und grillte damit mehrere Orks. Die anderen griffen frontal ab und schlugen sich recht wacker, wobei die Orks starke Gegner waren und besonders die Bären des Orkschamen ordentlich austeilten.

Was den Orks ein wenig zum Nachteil gereichte war mein Würfelpech bei den Fernkampfangriffen, da diese Orks immer wenn sie daneben schossen einen Wurf ablegen mussten und wenn ich diesen nicht geschafft habe wurden sie so wütend, dass sie gleich in den Nahkampf übergegangen sind. Tja dies passiert mir bei allen Bogenschützen, wobei der letzte einen sehr schönen Tod starb als sein Rutschseil gekappt wurde und er einfach in den Boden reingeknallt ist.

Ansonsten war es wirklich knapp und ich habe mir die ganze Zeit gedacht warum der Autor es für eine gute Idee gehalten hat, da als Option noch einen Oger einzubauen.
Also wenn der gekommen wäre, dann wäre es auf jeden Fall ein TPK geworden.

Nach dem Kampf war auch nicht mehr viel Zeit, da er wirklich lange gedauert hat.
Aber sowohl die Helden als die Spieler waren erschöpft und Glücklich zum Schluss wurde noch die Belohnung verteilt und die Gruppe machte sich daran weiter zu ziehen.

Lange Pause und Querelen

Hallo Leute, ich habe lang nix mehr geschrieben. Dies lag ein Teil daran, dass ich schon ewig mit den Kiddies nicht mehr zum spielen gekommen (verflucht seien ihre vielen sozialen Kontakte 😀 ) bin und zweitens daran, dass es in einer meiner Gruppen grade ein wenig krieselt. Ob es was schlimmeres ist, kann ich noch nicht abschätzen, abwarten und Tee trinken.

Auf jeden Fall hoffe hier in Zukunft wieder regelmäßiger zu schreiben und möchte damit gleich am nächsten Montag beginnen, drückt die Daumen dass alles klappt.

No Return RPG auf der Padercon

Am 29.04.2017 fand in Paderborn die Padercon statt und dies war der Anlass mich mit dreien meiner Mitspieler auf die Autobahn zu schwingen und eine Stunde in Richtung Westen zu fahren.

Nachdem im letzten Jahr der Anfang etwas holperig war und wir knapp eine Stunde zu spät kamen und alle Runden die ich vorher ausgeguckt hatte besetzt waren, kamen wir diesmal pünktlich und trug mich so gleich bei einer Runde des Endzeitrollenspiels No Return ein.
Zusammen mit drei Jugendlichen die irgendwo zwischen 14 und 16 Jahren alt waren und einem erfahrenen Recken zwischen Ende 40 und Anfang 50. Der eine von den Jungen war wirklich sehr enthusiastisch und ein großer Fanboy des Systems. Er war auch der einzige Spieler welcher sein eigenes Regelwerk dabei hatte, die anderen beiden hatten ihre eigene Würfel (das Spiel nutzt ein W6 Poolsystem) dabei, so das sie mir immer mal aushelfen konnten, da ich nicht genug W6 dabei hatte.

Am Anfang stand die Charaktererschaffung die ganz flott von der Hand ging und bei welcher mir bei unserem Fanboy nicht ohne ein schmunzel auffiel, dass er ein ganz schöner Powergamer ist welcher gerne blutig Arme und andere Körperteile ausreisen möchte. Ach der Überschwang und die Begeisterung der Jugend.

Naja nach gut zwei Stunden standen dann unsere Charaktere, drei Tiermutanten, ein Evo und ein Adivasi.
Ich habe mir einen Warzenschweinmutanten, den ich liebevoll Beebob getauft habe, gebaut, welcher auf Nahkampf und Sturmangriff spezialisiert war. Im Nachhinein wäre es vielleicht schlauer gewesen eine Art Wissenschaftler oder ähnliches zu bauen, da wir in diesem Bereich stark unterbesetzt waren.

Das Abenteuer beginnt damit, dass wir fünf in einem Pickup auf dem Weg ins Wasteland waren um dort nach Schätzen oder so zu suchen. Leider starb unser Auto unter der Gewichtsbelastung durch die drei Tiermutanten eines schrecklichen Todes und ließ uns mitten in der Pampa stehen.
Nach einem kurzen Blick durch Ferngläser und -rohre fanden wir auch einige alte Gebäude zu denen wir uns gleich mal auf den Weg machten. Dort angekommen fanden wir zwei Leichen welche anscheinend von irgendwelchen Wildtieren angefallen und gefressen wurden. Außerdem fanden wir einen alten Zaun welcher durch sowas wie Teslaspulen betrieben wurde. Zum Glück war der Strom aus und wir konnten unbehelligt das Gelände betreten.
Nachdem unser Scharfschütze die Tiere, anhand der Spuren, als nachtaktive Fleischfresser identifizieren konnte (leider habe ich den Namen der Tiere vergessen) machten wir daran den Strom wieder einzuschalten, was uns auch gelang.
Mit aktiven Zaun fühlten wir uns sicher, bis zu dem Augenblick in dem wir herausfanden, dass unter dem Bunker anscheinend ein nuklearer Sprengkopf aktiviert wurde (vermutlich durch uns als wir den Strom angeschaltet haben) und kurz nach Mitternacht explodieren wird.
In den folgenden Stunden erforschten wir das Anlange und fanden aber nichts hilfreiches. Wir fanden zwar heraus, dass man zum Abschalten der Bombe zwei Schlüssel braucht, von denen einer anscheinend von den Tieren gefressen wurde, doch leider brachen Beebob und der Adivasi den ersten Schlüssel ab und verbauten somit jeden Weg die Bombe unkompliziert zu entschärfen.

Da packte Beebob die Panik er rannte raus und stürmte auf das verbarrikadierte Tor, um dann drüber zu springen. Leider hatte ich als Spieler die Situation falsch eingeschätzt und Beebob rannte mit knapp 100 Sachen gegen die Barrikade vor dem Tor und wurde dadurch mehr oder minder zerlegt.

Den anderen gelang es aber die Bombe zu entschärfen, nicht ohne dass der Adivasi sich noch einen fast tödlichen Stromschlag abgeholt hat, und zu entkommen. Naja wenn man von entkommen reden kann, wenn mit im Nirgendwo mit wenig Nahrung und Wasser festsitzt.

Fazit:
Eigentlich mag ich keine Poolsysteme da ich die vielen Würfel unhandliche finde, aber auf der anderen Seite fühlt es sich auch richtig gut mal eben 18 Würfel zu schmeißen uns so seinen Warzenschweinmutanten auf 100 km/h zu beschleunigen.
Was mir bei unserem Spielleiter aufgefallen ist, ist dass er sehr gut geleitet hat er kennt seine Welt und konnte die Stimmung sehr gut wiedergeben. Das einzige was ich vielleicht bemängel würde, ist die häufige Erwähnung von Schmutz. Besonders am Anfang war jeder dritte Satz eine Beschreibung wie dreckig es doch hier ist und wie viel Staub, Schmutz usw hier herumliegt.
Ansonsten war Manni echt sympathisch und hätte ich mehr Geld dabei gehabt hätte ich mir glatt das Regelwerk gekauft, einfach weil die Runde so lustig war und die Leute vom Team so gut rüber gekommen sind.

Wie mich „Die unendliche Geschichte“ für Numenera inspiriert hat.

Kennt ihr das, man liest ein Buch und denkt sich „Wow, das ist wirklich eine richtig gute Idee. Das muss ich mal für die nächste Rollenspielsitzung nutzen!“
So ging es mir vor einiger Zeit als ich mit Minikid „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende gelesen habe. Bei fast jeder Beschreibung der Welt Phantasien, dachte ich an die neunte Welt. Also jene zukünftige Erde, in einer Milliarde Jahre, welche das Rollenspiel Numenera sein Zuhause nennt.

Immer wieder dachte, dass man soviel einfach übernehmen kann, da Numenera und Phantasie beide schon sehr abgefahren sind.

So ist eigentlich jeder Ort in Phantasien ein möglicher Ort für Numenera. Im folgenden möchte ich ein paar Orte vorstellen, welcher sich meiner Meinung am besten eignen.

Die Wüste Moab bzw. der Nachtwald Perelin sind ein super Beispiel für genmanilulierte Pflanzen. Diese wachsen mit riesiger Geschwindigkeit und leuchten sogar in der Nacht. Doch sobald der Tag hereinbricht zerfallen die Pflanzen zu Sand und die Wüste Moab entsteht eine lebensfeindliche Umgebung die im krassen Gegensatz zu dem lebendigen Wald steht.

Die Silberstadt Amargánth sie besteht auch einem besonderen Material welches wie Silber schimmert. Außerdem schwimmt die Stadt auf einem See aus Säure, welche alles auflöst, wenn nicht durch das „Silber“ geschützt ist.

Das Schloss Horok welches wie eine Hand geformt ist (natürlich muss nicht unbedingt eine menschliche Hand sein).

Die Mine Minroud, in welcher Yor die vergessenen Träume abbaut. Was wäre besser geeignet für Numenera, als eine unterirdische Schicht von Erinnerungen welche von einem Kult oder auch nur einem Bergmann abgebaut wird? Grade wenn die Entwicklung der Tablets usw. betrachtet ist es aus heutiger Sicht möglich zukünftig Bilder auf hauchdünnen Scheiben zu speichern.

Außerdem gibt es noch Personen und Völker welche sehr inspirierend für Numenera sein können, da sie einfach so abgedreht sind.

Als erstes kam mir dieser Gedanke als relativ früh ein Volk erwähnt wird, welches rückwärts altert. Also als Greis geboren als Baby sterben. Dies könnte bei Numenera auch vorkommen, vielleicht gibt es so eine Art Zeitfeld welches unter dem Dorf existiert oder die Dorfbewohner stammen alle von genetischen Experimenten ab?

Das zweite war ein Volk welches in einer Stadt, auch diese wurde nur kurz erwähnt, in der alles aus Glas besteht. Bzw. wird geschrieben, dass sie in gläsernen Türmen wohnen. Auch dies würde wieder großartig in  die Welt von Numenera passen. Was macht diese Glas besonders widerstandsfähig?

Dann die Acharai welche sich zu häßlich finden, dass sie nur Nachts herauskommen und dann die Säure für den See um Armaganth weinen. Diese werden dann zwar von Bastian in total abgedrehte Schmetterlingswesen verwandelt. Aber warum nicht beides kombinieren? Die Acharei weinen die Säure und wenn sie alt genug sind verpuppen sie sich und verwandeln sich in die Schmetterlinge die total ausgedreht und übertrieben fröhlich sind.

Ygramul ist auch wieder so ein Wesen welches direkt aus Numenera entsprungen sein könnte, wenn Michael Ende nicht schon vor knapp 40 Jahren darauf gekommen wäre. Es wird die Viele genannt, da es aus vielen kleinen Wesen besteht, die als insektenartig beschrieben werden. Was läge also näher als daraus eine Art intelligenten Schwarm aus Nanowesen zu machen? Vielleicht ein Teil des Eisenwindes der sich abgespalten hat?

Die uralte Morla, eine riesige Schildkröte, könnte durch die Meere schwimmen und Reisenden kluge oder weniger kluge Ratschläge geben.

Das Volk von Atreju, lebt als Nomaden in einer Steppe aus Gras und jagt dort purpurne Büffel. Sie haben grüne Haut und tragen Kleidung aus dem Fell dieser Purpurbüffel.
Warum sollte es so ein Volk nicht auch auf der neunten Welt geben? Sie jagen mit Bögen, sind sehr ehrenhaft und treu bis in den Tod, wenn man sich ihre Treue erstmal verdient hat.

Kleine Pause

Aufgrund der Osterferien, mache ich im April erstmal Pause. Vermutlich wird es erst im Mai weiter gehen. Dann hoffentlich wieder mit ein paar Spielberichten.

Aber auf jeden Fall werde ich vom GRT 2017 was zu berichten haben.