Archiv für den Monat Dezember 2016

Beyond the Wall mit den Kidz (zumindest 2/3) Teil 4

Nach der Wurzelhöhle folgte eine weiter Abzweigung, aus beiden Richtungen hörte Jones Geräusche, die beiden beschlossen erstmal nach Links zu gehen. Dort trafen sie auf einen Kobold, der wohl ein Fass aus Ambrose Keller gestohlen hat. Sie halfen ihm das Fass aus der Höhle zu rollen und bekamen so die Information, dass Derwyn beim Feenkönig zu finden sei.
Da sie aber Neugierig was in dem anderem Gang war gingen sie wieder zurück und fanden dort ein Riesenrattennest welches von drei Kobolden belagert wurde, diese wollte gerne das Junge der Ratte stehlen. Durch Verhandlungsgeschick gelang es die Kobolde davon zu überzeugen, dass die Leuchtpilze eine bessere Mahlzeit abgeben und die Kobolde zogen von dannen.
Ansonsten ging es hier nicht weiter, darum beschlossen Morgan und Jones wieder umzukehren und dem Tunnel mit dem Faßkobold zu folgen dieser führte die beiden auch in einen wundervollen Wald in welchem wohl der Feenkönig herrschen soll. Auf ihrem Weg durch den Wald trafen sie die alte Mischa welche ihnen weitere Ratschläge und Tipps mit auf den Weg gab, von Morgan aber dann tödlich beleidigt wurde (eigentlich wollten sie noch mehr Informationen würfelte dann aber eine 20 beim Charismawurf) und die beiden davon jagte.

Nach einer kleinen Wanderung den Waldweg entlang trafen sie auf zwei Männer die sich über eines der Sternbilder am Himmel stritten, dabei gelang es Morgan den beiden ihren Fehler aufzuzeigen und so das Wohlwollen der beiden zu gewinnen, für ihre große Hilfe bekam sie eine magische Schriftrollen mit einer Sternkarte darauf, welche ihr in Zukunft helfen wird sich besser am Himmel zu orientieren.
Nach den beiden Gelehrten kamen sie mal wieder an eine Abzweigung, von Mischa wussten die beiden, dass Links ein Oger und rechts eine Nymphe lebt. Des Weiteren hatte die alte Frau gemeint, dass der Oger die bessere  Wahl ist wenn man zum Feenkönig möchte und so beschlossen die beiden diesem Rat zu folgen und ihr Glück mit dem Oger zu versuchen.
Tatsächlich gelang es ihnen sich an dem Oger vorbei zu schleichen und so an diesem Vorbei zu kommen. Auf dem weiteren Weg fanden sie einen merkwürdigen Höhleneingang welcher sich als Ohr einen schlafenden Riesen entpuppte. Dieser wurde durch den Lärm der beiden aufgeweckt und ließ sich auch durch Schlaflieder nicht mehr beruhigen.
So das er sich erhob und beide von ihm herunter gefallen sind und sich dabei leicht verletzten.
Das nächste Problem tauchte sogleich auf und zwar in Form von Kobolden welche unter dem Riesen ihre Wohnhöhlen gegraben hatten diese ließen sich aber durch ein paar Kupfermünzen besänftigen und so konnte dies Reise weiter gehen.

Und dies folgt dann in Teil 5

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Beyond the Wall mit den Kidz (zumindest 2/3) Teil 3

Gestern konnte wir nun endlich loslegen, wir waren Morgens zum Frühstück bei einer der Patentanten eingeladen gewesen, so dass keine Übernachtungen oder Übernachtungsgäste im Weg standen.
Nur die Maxikid hatte keine Lust und wollte lieber chillen und Youtube Videos gucken. Auch diverse Überredungsversuche meinerseits und seitens der Geschwister hatte keine Wirkung.
Also verzichteten wir auf die Dorfheldin und begaben uns nur mit dem Waldläufer und der Hexenschülerin auf den Weg ins Abenteuer.

Als Abenteuer hatte ich das altbekannte „Feenhandel“ ausgesucht, da ich dieses Abenteuer sehr schön für einen Einstieg halte. Das Einzige was mir ein wenig Sorgen bereitete war, dass Midikid das Abenteuer schon kannte ( siehe auch hier ). Dies erwies sich aber als Problemlos und war sogar ein wenig hilfreich, da sie sich viel sicherer Bewegte und schon ungefähr wusste, was alles möglich war.

Also machten sich Morgan und Jones auf ihren Kumpel Derwyn zu finden, welcher im Keller der Taverne verschwunden war. Nachdem die beiden zusammen die Tür zum Kellerraum aufgebrochen hatten, fanden sie dort einen Tunnel in der gegenüberliegenden Wand.
So gleich machten sie sich auf diesen zu erkunden (die Riesenratten welche hier normalerweise angreifen, habe ich weggelassen, um Midikid ein wenig zu zeigen, dass nicht alles so ist wie sie es schon kennt), so fanden sie die Höhle der leuchtenden Pilze und hier konnte Jones der Waldläufer gleich mal mit seiner Kräuterkunde glänzen und einiges über die Pilze erfahren. Diese Informationen veranlassten Morgan dann gleich mal einige der Pilze einzustecken.
Vor der Höhle der Pilze gab es noch eine Abzweigung, welche Morgan allerdings nicht erkunden wollte (hier kam durch, dass wir dies ja auch bei unserer anderen Runde nicht gemacht haben und trotzdem siegreich waren), Jones hingegen ließ seine Freundin kurz zurück und wurde dafür mit einer magischen Lederrüstung belohnt, welche er bei einem Skelett gefunden hat.

Nach der Höhlen mit den Pilzen kamen sie zu einer Höhle mit dicken Wurzeln und sie kämpften sich durch diese hindurch, nachdem der Waldläufer festgestellt hatte, dass es über ihnen eigentlich keinen Wald geben dürfte und er solche Wurzeln noch nie gesehen hat.

 

Weiter geht es dann in Teil 4

Beyond the Wall ohne Kidz Teil 6

Hier kommt das große Finale des aktuellen Abenteuers und somit die Fortsetzung von Teil 5

Morgan und Karnak schwammen auf der rechten Seite zum Damm und Soral auf der linken. Kerwyn hielt sich in der Zwischenzeit etwas weiter rechts an einem Felsen fest (dieser war vermutlich früher einen Bergspitze) und überlegte fieberhaft wie er seine Zauber nutzen kann. Da hatte ich als Kerwyns Spieler eine Idee Kerwyn hat ja den Zauber Verstricken, mit diesem kann er Wurzeln befehlen einen Feind zu packen. Nun hatte ich die Idee den Zauberspruch dazu zu nutzen die Wurzeln der Bäume im Damm zu aktivieren und so ein Loch reinzustemmen. Mein SL hat toll mitgemacht und lies diese eher kreative Nutzung des Zaubers ohne zu murren zu.
Aber nur unter Prämisse, dass ich mich einige Runden auf den Zauber konzentrieren muss, meinen Kameraden wurde klar was ich vorhabe und sie lenkten den Troll geschickt ab, auch wenn Athelstan dabei beinahe gestorben wäre.
Drus konnte sich übrigens wieder stabilisieren und Soral kletterte sogar den Damm hinauf, genau wie Karnak auf der anderen Seite.

Nachdem mein Zauber gewirkt war sackte der Damm tatsächlich einige Meter ab, war aber noch nicht ganz zerstört. Da kam mir die nächste Idee, einen Zauber hatte ich noch, nämlich Schwarm herbeirufen also sagte ich „Ich rufe einen Schwarm Termiten herbei“ und tatsächlich der SL spielte wieder mit und so fingen die kleinen Tiere an die Baumstämme anzunagen welche ich vorher schon Verstricken bearbeitet hatte.
In der Zwischenzeit waren sowohl Soral als auch Karnak oben angekommen wobei unser Ritter nicht viel ausgerichtet hatte. Kerwyn hatte keine Zauber mehr, Morgan auch nicht, Athelstan und Drus konnte auch nix mehr machen. Es lief auf ein Gewürfel vom SL heraus, Zwerg gegen Troll.

Da bin ich dann eingeschritten und habe gesagt „Leute es ist spät und ehrlich gesagt habe ich keine Lust dem SL dabei  zuzusehen wie er den Kampf Troll gegen Zwerg auswürfelt. Bitte erzähl doch einfach was passiert ist“ alle waren einverstanden und der SL erzählte ein tolles Finale.
Der Troll hatte eine Hand durch den Zwerg verloren und hatte selbigen vom Damm geworfen. Er will grade dem guten Soral zuwenden, als die Termiten ihren Dienst getan haben. Der Damm bricht Troll und Soral werden weggespült. Wir klettern von unseren Bergspitzen herunter und machen einen Break. Ich bin sehr gespannt wie Soral geht, was auf der anderen Seite des Dammes geflutet wurde und wie es im allgemeinen weiter geht.

Diese Runde hat für mich bewiesen, dass man in einer ernsthaften Welt auch ernsthafte Charaktere spielen kann und am Spieltisch kann man trotzdem albern sein. Ich bin auch sehr albern und grundsätzlich um keinen dummen Spruch verlegen. Aber sobald es in den Charakter und Welt geht, möchte ich ernst sein und keine clowneske Hochelfen Klerikerin haben.
Aber vielleicht bin ich da auch einfach zu nur zu hart? Ich weiß es nicht.

Beyond the Wall ohne Kidz Teil 5

Fortsetzung von Teil 4

Als die Gruppe am nächsten Morgen erwachten fanden das Wasser gefährlich gestiegen vor. Die Mühle und die Fischerhütte hatte es erwischt und es wurde eine Versammlung einberufen. Nur Gwyneth fehlte, da diese aufgebrochen war um nach ihrem verbannten Vater auf der anderen Seite des Flusses zu schauen.
Der Konzens dieser Versammlung war dann nun, dass unsere kleine Heldenschar sich aufmachen soll, um zu gucken was im Süden so im Argen liegt. Es wurde vermutet, dass ein Troll oder Riese etwas damit zu tun hat, dies würde auch das Gebrüll und das Splittern von Holz erklären, welches Drus und Kerwyn letzte Nacht gehört haben.

Hier folgte OT eine etwas längere Diskussion darüber, wie ein Damm funktioniert und warum wir ausgerechnet nach Süden müssen und warum nicht der Damm im Norden gebrochen sein könnte („Weil es da keinen Damm gibt!“ „Aber er könnte ja trotzdem gebrochen sein“). Nachdem die Spielerin von Morgan überzeugt war, auch wenn sie es nicht ganz verstanden hatte, fing der Spieler von Soral an wurde aber einfach übergangen.
Grade als unser Trüppchen aufbrechen wollte kam Colin, der Mühlersgehilfe, herein und verkündete das die Bewohner von Pambroke hier wären, da anscheinend ihr Dorf überflutet wurde. Wir gewährten ihnen Zuflucht, was OT wieder zu einigen Witzen über Flüchtlinge und die aktuelle politische Lage (und zu der Erkenntnis das sich diese nur noch mit Galgenhumor ertragen lasse) führte.
Gut also gegen wir fünf zur Fischerhütte holten das Fischerboot und fuhren den Fluss hinab.
Kurz nachdem wir die Giebel vom Pambroke passiert hatten, fanden wir eine hilflose Person im Wasser treiben. Diese stellte sich nach der Rettung als Zwergin heraus, welche leider kurz darauf verstarb. Sie hatte eine Art magischen Kompass dabei, welcher zu diversen Diskussion führte, ob wir nun ins Dorf zurück fahren sollten.
Der Kompass zeigte nämlich in Richtung Dorf, was Morgan dazu veranlasste zu denken, dass unser Dorf in Gefahr sei.
Natürlich stimmten alle zu, denn wenn wir nichts gegen das Wasser machen, wir Hay bald untergegangen sein. Dies wollte aber erst nach einiger Diskussion gelten lassen und so fuhren wir weiter.

Als wir in ein Gebirge kamen, konnten wir ein Heulen hören und dies führte zu Karnak, einem Zwerg und Ehemann von unserer gestorbenen Zwergin. Wir übergaben ihm Leiche und Kompass und aus Dankbarkeit und Rachegelüsten begleitete er uns von nun an. Er erzählte uns auch, dass ein Troll einen Damm gebaut hat und deshalb hier alles unter Wasser steht.
Unser lieber Drus rettete noch die Axt und ein magisches Horn (welches immer Feuer machen kann) aus der gefluteten Zwergenhöhle und so ging es weiter.

Leider ging es von da an irgendwie bergab.
Kurz nachdem wir den Damm inklusive Troll entdeckt hatten versenkte dieser unser Boot mit einem gezielten Baumwurf. Zum Glück konnten wir uns an den Baum retten, nur Morgan musste von Karnak gerettet werden (die Spielerin hatte ihren Wurf versaut und dann noch zwei Rerolls durch Schicksalspunkte).
Da hatte unser glorreicher Dorfheld die Idee dem Troll den Stinkefinger zu zeigen und ihn so wieder auf uns aufmerksam zu machen. Mit einem weiteren Wurf versenkte er auch den ersten Baum, doch alle bis auch Drus konnten sich retten. Drus lag im Sterben und wurde gegen den Damm gespült.

Weiter geht es mit Teil 6

Beyond the Wall ohne Kidz Teil 4

So nach einiger Zeit haben wir uns dann zu einer neuen Spielrunde getroffen und diese Schlug irgendwie den Bogen zu meiner 13th Age Runde des Wahnsinns. Denn auch diese Runde war sehr albern und es wurde viel Quatsch gemacht. Aber irgendwie auf eine andere Art.

Die Spielerin von Gwyneth konnte an diesem Tag leider nicht dafür sind zwei neue Charaktere dazu gekommen. Einmal Morgan die Magiediletantin und Drus der Dorfheld.
Ich kam etwas später hinzu, da ich erst noch Minikid ins Bett bringen musste und als ich dann dazu stieß stellte ich fest, dass Morgan Kerwyns Schwester ist (die Spielerin hatte auch Fischer als Eltern erwürfelt) und Drus mein Schwager in Spe (der Spieler hat auch gewürfelt, dass er bald in die Mühlersfamilie einheiratet und da er eine Belohnung als Dorfheld bekommt, war dies auch noch eine opulente Hochzeit).
Hier wurden schon die ersten Witzchen gerissen, aber als sich dann herausstellte, dass der Müller auch Cedric heißt (genauso wie der Vater des Schankwirtes Ambrose, welcher ja der Vater Soral ist) und der Spielleiter festlegte, dass es nur einen Cedric gibt und diesem die Mühle und die Taverne gehört (Ambrose ist nur der Schankwirt und arbeitet für seinen Vater) gab es kein Halten mehr und es wurden diverse Blutgruppe I Witze gerissen.
Als sich dann auch noch herausstellte, dass durch die Heirat Drus ja der Onkel Soral ist, da seine Frau ja nun die Schwester von Ambrose ist, und Kerwyn der Onkel und Schwager in Spe ist wurde es auch etwas konfus aber trotzdem lustig.

Was mir dabei aufgefallen ist (und was vermutlich der Grund ist, warum es mir wenig ausgemacht hat) war, ist dass es nicht die Charaktere waren die albern waren sondern die Spieler. Die Charaktere waren sehr ernsthaft, aber die Spieler haben viele Witze gemacht und wir haben alle herrlich gelacht. Natürlich sind beide Arten der Albernheit nicht dem Spielfluss zuträglich (etwas was unser SL auch zu Recht bemängelt hat) aber es ist irgendwie anders, da es in meinen Augen die Integrität der Spielwelt nicht antastet.

Nachdem alle Familienverhältnisse geklärt waren begannen wir dort die letzte Sitzung geendet hatte. Alle Charaktere die das Abenteuer in der Feenwelt vergessen hatte, waren noch im Keller. Die zwei anderen waren grade auf dem Heimweg von Pambroke dem kleinen Nachbardorf im Süden. Schon dort kam ihnen etwas merkwürdig vor, aber sie konnten nicht den Finger darauf legen.
In der Taverne trafen die beiden Gruppen aufeinander und teilten sich auch gleich wieder auf. Drus und Kerwyn gingen in den Wald zu Kerwyns Destille, um einen Schluck Selbstgebrannten zu trinken.
Morgan und Athelstan begaben sich in ihr jeweiliges zuhause wobei Morgan noch einen kurzen Abstecher in die örtliche Bücherei machen wollte, leider war die schon geschlossen. Als sie dann an der Fischerhütte angekommen war stellte Morgan fest, dass der Fluss angestiegen ist, in Verbindung dazu hörten Drus und Kerwyn nördlich vom Dorf ein Brüllen und Holzsplittern, welches sie nicht ernst nahmen, da sie schon leicht betüdelt waren.

Pwyel, der Vater von Morgan und Kerwyn, befahl seiner Tochter die Alarmglocke an der Taverne zu läuten. Dies tat sie auch und alarmierte so alle im Dorf, so dass noch rechtzeitig ein Damm gebaut werden konnte und auch ein Großteil des Mehls und der Vorräte konnte in Sicherheit gebracht werden.
Nach einer harten Nacht der Arbeit fielen alle in einen tiefen Schlaf.

Weiter geht es in Teil 5

Beyond the Wall ohne Kidz Teil 3

In Teil 2 meines Berichtes waren die Helden grade bei einer Hexe gewesen und hatten Informationen erhalten die ihnen später noch weiterhelfen sollten.

Also machte sich unsere kleine Gruppe auf in Richtung des Palastes des Feenfürsten. Auf dem Weg dahin lag mitten auf dem Weg ein alter Mann der über einem Hasen steht. Der Hase ist offensichtlich verletzt und der Mann sehr verwirrt.
Nachdem die Versuche den Hasen auf natürlich Weise zu heilen gescheitert sind entschließt sich Kerwyn dazu dem Hasen seinen Heiltrank einzuflößen. Daraufhin verwandelt sich der Hase in den Einsiedler und der Einsiedler in den Hasen. Der Einsiedler bedankt für die Hilfe und schenkt Kerwyn einen Dolch aus reinem Eisen, welcher besonders gegen Feenwesen helfen soll.

So kamen wir dann ach eine weiter Gabelung von der wir, dank der Hexe, wussten, dass es Links zum Troll und Rechts zur Nymphe geht. Wir beschlossen erstmal die Nymphe zu besuchen und nach einer kurzer Verhandlung in deren Folge, wir den wahren Namen des Feenfürsten und ein Ampulle (in welcher wir einen paar Tropfen Blut des Fürsten einfangen sollten) erhielten und Gwyneth dafür einen Finger opferte machten wir uns auf den Weg zum Oger.

Dieser war ein umgänglicher Typ der sich gerne selbst in spiegelnden Dingen betrachtete, für seine Hilfe wollte einen Spiegel haben, welcher von einer großen Kröte in Beschlag genommen wurde. Nachdem Kerwyn die Kröte mit den Leuchtpilzen aus der Höhle bezahlen konnte erhielt er den Spiegel und somit die Unterstützung des Ogers. Also machte sich die Gruppe gut gerüstet auf den Weg zum Feenfürsten.

Dabei trafen wir dann auf einen Hirsch dessen Geweih sich in einem Busch verfangen hatte und diesen befreiten wir dann auch. Dieser führte uns zu einer frischen Quelle welche die Widerstandskraft unserer Helden stärkte und Kerwyn dazu veranlasste etwas von dem Wasser in eine Flasche zu füllen.

Als wir den Palast des Feenfürsten erreichten eröffnete sich uns ein unglaubliches Bild vor dem eigentlichen Palast befand sich ein riesiger Markt auf dem alles mögliche kaufen konnte. Soweit ich mich erinnern kann hat sich nur Soral auf einen Handel eingelassen, er verkaufte seinen Namen für eine Schatzkarte. Seitdem kann er seinen Namen nicht mehr hören und sich auch nicht mehr dran erinnern. Er hört nur noch ein Rauschen als wenn man keinen Radioempfang mehr hat.

Ohne größere Probleme wurden wir zum Fürsten (welcher ein eindrucksvoller Geselle ist, mit einem riesigen Hirschgeweih auf dem Kopf) vorgelassen und einigem Geplänkel stellte sich heraus, dass Derwyn folgenden Handel mit dem Fürsten eingegangen ist, Derwyn hat ein Jahr lang jeden Tag Glück, dafür verpflichtet er sich dem Fürsten ein Jahr lang in seinem Palast zu dienen. Nun wurde den Helden auf den ersten Blick klar, dass ihr Freund hier sehr zu leiden hat darum überlegten sie Fieberhaft wie sie ihn befreien können.
In einem Augenblick geistiger Umnachtung rief Kerwyn den wahren Namen des Feenfürsten aus und dieser verbannte die Gruppe (inkl. Derwyn) aus dem Feenreich. Sie sollten sich an nichts erinnern können und niemals zurückkehren.
Zum Schluss öffnete der Fürst noch ein Tor und schickte die Gruppe zurück in den Keller unter der Taverne. Und so endet das erste Abenteuer, wie es dann am zweiten Abend weiter geht erfahrt ihr in Teil 4.

6. WOPC – Schnellstarter 2016 — Greifenklaue’s Blog

Für alle, die bis zum Nikolaus, den 6.12. 24 Uhr ihren Beitrag – oder gar zwei oder drei Beiträge – einreichen, die den Wettbewerbskriterien entsprechen, bekommen pro Beitrag ein Los. Natürlich gibt es auch reichlich Material, welches man mit den Losen gewinnen kann: Vom Heinrich Tüffers Verlag gibt es ein Ultima Ratio-Paket, dem SciFi-Rollenspiel in […]

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