Beyond the Wall ohne Kidz Teil 5

Fortsetzung von Teil 4

Als die Gruppe am nächsten Morgen erwachten fanden das Wasser gefährlich gestiegen vor. Die Mühle und die Fischerhütte hatte es erwischt und es wurde eine Versammlung einberufen. Nur Gwyneth fehlte, da diese aufgebrochen war um nach ihrem verbannten Vater auf der anderen Seite des Flusses zu schauen.
Der Konzens dieser Versammlung war dann nun, dass unsere kleine Heldenschar sich aufmachen soll, um zu gucken was im Süden so im Argen liegt. Es wurde vermutet, dass ein Troll oder Riese etwas damit zu tun hat, dies würde auch das Gebrüll und das Splittern von Holz erklären, welches Drus und Kerwyn letzte Nacht gehört haben.

Hier folgte OT eine etwas längere Diskussion darüber, wie ein Damm funktioniert und warum wir ausgerechnet nach Süden müssen und warum nicht der Damm im Norden gebrochen sein könnte („Weil es da keinen Damm gibt!“ „Aber er könnte ja trotzdem gebrochen sein“). Nachdem die Spielerin von Morgan überzeugt war, auch wenn sie es nicht ganz verstanden hatte, fing der Spieler von Soral an wurde aber einfach übergangen.
Grade als unser Trüppchen aufbrechen wollte kam Colin, der Mühlersgehilfe, herein und verkündete das die Bewohner von Pambroke hier wären, da anscheinend ihr Dorf überflutet wurde. Wir gewährten ihnen Zuflucht, was OT wieder zu einigen Witzen über Flüchtlinge und die aktuelle politische Lage (und zu der Erkenntnis das sich diese nur noch mit Galgenhumor ertragen lasse) führte.
Gut also gegen wir fünf zur Fischerhütte holten das Fischerboot und fuhren den Fluss hinab.
Kurz nachdem wir die Giebel vom Pambroke passiert hatten, fanden wir eine hilflose Person im Wasser treiben. Diese stellte sich nach der Rettung als Zwergin heraus, welche leider kurz darauf verstarb. Sie hatte eine Art magischen Kompass dabei, welcher zu diversen Diskussion führte, ob wir nun ins Dorf zurück fahren sollten.
Der Kompass zeigte nämlich in Richtung Dorf, was Morgan dazu veranlasste zu denken, dass unser Dorf in Gefahr sei.
Natürlich stimmten alle zu, denn wenn wir nichts gegen das Wasser machen, wir Hay bald untergegangen sein. Dies wollte aber erst nach einiger Diskussion gelten lassen und so fuhren wir weiter.

Als wir in ein Gebirge kamen, konnten wir ein Heulen hören und dies führte zu Karnak, einem Zwerg und Ehemann von unserer gestorbenen Zwergin. Wir übergaben ihm Leiche und Kompass und aus Dankbarkeit und Rachegelüsten begleitete er uns von nun an. Er erzählte uns auch, dass ein Troll einen Damm gebaut hat und deshalb hier alles unter Wasser steht.
Unser lieber Drus rettete noch die Axt und ein magisches Horn (welches immer Feuer machen kann) aus der gefluteten Zwergenhöhle und so ging es weiter.

Leider ging es von da an irgendwie bergab.
Kurz nachdem wir den Damm inklusive Troll entdeckt hatten versenkte dieser unser Boot mit einem gezielten Baumwurf. Zum Glück konnten wir uns an den Baum retten, nur Morgan musste von Karnak gerettet werden (die Spielerin hatte ihren Wurf versaut und dann noch zwei Rerolls durch Schicksalspunkte).
Da hatte unser glorreicher Dorfheld die Idee dem Troll den Stinkefinger zu zeigen und ihn so wieder auf uns aufmerksam zu machen. Mit einem weiteren Wurf versenkte er auch den ersten Baum, doch alle bis auch Drus konnten sich retten. Drus lag im Sterben und wurde gegen den Damm gespült.

Weiter geht es mit Teil 6

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s